Dauerhaft spenden und helfen ...
Durch Ihre dauerhafte Futterspende an Tierheim Tierfutter können wir Monat für Monat vielen Tieren helfen.

Die Situation in den einzelnen Tierheimen

Tiertafel Duisburg

Die Tiertafel Duisburg e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, Tieren von Menschen in Not eine Hilfestellung zu geben. Dies ist mit viel ehrenamtlicher Tätigkeit verbunden, aber vor allem auch mit Ihrem guten Willen zum Spenden. Auf unserer Website wie natürlich auch über die social media Kanäle informieren wir Sie gerne über unsere Arbeit – und natürlich über die Möglichkeit, uns mit Ihrer Spende zu helfen
Herzlichst Ihr Team der Tiertafel Duisburg

Jeder Mensch kann durch verschiedene Umstände in eine finanzielle Notlage geraten. Um dabei die geliebten Haustiere behalten zu können, sind Haustierbesitzer auf Unterstützung angewiesen.
Vor diesem Hintergrund wurde 2017 die Tiertafel Duisburg e.V. gegründet. Diese hat sich als gemeinnützig eingetragener Verein der Aufgabe angenommen, bedürftigen Haustierbesitzern die Grundversorgung ihrer Tiere sicherzustellen. Die Futtermittelversorgung wird ausschließlich über Spenden finanziert und findet derzeit einmal im Monat statt.
Die Tendenz von hilfesuchenden Haustierbesitzer ist stark ansteigend.
Alle unsere Mitarbeiter engagieren sich zu 100% ehrenamtlich für die Tiertafel Duisburg e.V.

Halona for Dogs

Willkommen bei Halona for Dogs e.V.

Wir von Halona for dogs e.V. sind ein Team aus ehrenamtlichen Helfern im Norden Deutschlands, die sich zur Aufgabe gemacht haben notleidenden Hunden in Deutschland und im Ausland zu helfen. Der Begriff „Halona“ ist indianisch und bedeutet „glückbringende Zukunft“. Denn genauso möchten wir handeln – den Tieren eine glücklichere Zukunft schenken. Dazu möchten wir vor allem den Auslandstierschutz in Form von Kastrationen und Verbesserung der Bedingungen vor Ort voranbringen. Derzeit arbeiten wir mit tollen Tierschützern und Tierheimen im Westen Rumäniens zusammen.

Was uns antreibt:

Der Halona for Dogs e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich der Förderung des Tierschutzes verschrieben hat. „Halona“ ist indianisch und bedeutet „glückbringende Zukunft“. Und genauso möchten wir auch handeln – den Tieren eine glücklichere Zukunft schenken. Wir sind der Meinung dass die Verbesserung der Bedingungen vor Ort sowie die Kastrationen einer der wichtigsten Bausteine im Tierschutz sind, denn viele Welpen werden geboren, um zu sterben.

Mit Kastrationen und der Aufklärung vor Ort wollen wir versuchen das Elend einzudämmen, damit nicht mehr so viele ungewollte Welpen geboren werden. Die Aufklärung von der Bevölkerung ist ebenso wichtig wie die Kastration an sich. Die meisten „Besitzerhunde“ laufen ebenfalls frei herum und vermehren sich somit unkontrolliert. Daher ist es wichtig der Bevölkerung zu vermitteln, dass sie ihre Hunde kastrieren lassen sollten. Die Hunde, die ein Zuhause haben gebären die Straßenhunde, für die sich dann keiner mehr zuständig fühlt. Leider ist es mitunter nicht besonders einfach die Menschen vor Ort davon zu überzeugen, dass die Kastration eine gute Idee ist. Wir versuchen daher mit den Menschen ins Gespräch zu gehen. Leider reicht es aber nicht, nur zu kastrieren und die Hunde wieder auszusetzen. Viele Vierbeiner haben keinen Zugriff zu Nahrung und Wasser, werden qualvoll vergiftet oder angefahren. Verletzte Tiere, Welpen, alte oder schwache Hunde haben schlechte Chancen auf der Straße zu überleben. Deshalb bringen wir solche Tiere nach Deutschland um ihnen hier ein besseres Leben zu ermöglichen. Unsere Hunde werden dann in liebevollen Pflegestellen versorgt, bis das richtige Zuhause für sie gefunden ist.

Grundsätzlich möchten wir versuchen, den Tieren vor Ort ein schöneres Leben zu ermöglichen. Ohne Hunger, Durst und Misshandlungen. Dazu unterstützen wir Kastrationsprojekte, bringen Futter- und Sachspenden in die Tierheime und wenn wir vor Ort sich, versuchen wir jedem Tier ein wenig Liebe zu schenken.

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass wir alle berufstätig sind und die Tierschutzarbeit in unserer Freizeit als Ehrenamtwahrnehmen.

Tiertafel Ludwigsburg/Heilbronn e.V.

Tiertafel Ludwigsburg/Heilbronn e.V.

Manchmal schlägt das Schicksal schnell zu … der Jobverlust, Krankheit, Trennung oder die viel zu kleine Rente. Tierhalter trifft das besonders hart. Solche Umstände sind zahlreich und damit Mensch und Tier zusammenbleiben können, unterstützt die Tiertafel Ludwigsburg/Heilbronn e.V. Tierhalter bei der Versorgung ihrer Haustiere.

Wir unterstützen nur bedürftige Tierhalter, die im Kreis Ludwigsburg oder dem Kreis Heilbronn wohnen.

Tierhilfe Kimba Spanien Cadiz

Wer wir sind

Mich zog es im März 2005 nach Andalusien für eine halbjährige Auszeit von Deutschland und dem Büroalltag.
Auf rosaroten Wolken schwebend, fasziniert von Wetter und der andalusischen Weite, wurde ich schnell auf den Boden der Tatsachen geholt.
Mein erster Straßenhund ließ nicht lange auf sich warten und stand nach nur zwei Wochen vor meiner Tür. Nacho hieß er und mit ihm fing alles an….

Schnell war ich bei Nummer acht angekommen und mit der Zeit kamen immer neue dazu, ausgesetzte, halb-verhungerte, angefahrene, kranke…für viele konnte ich ein neues Zuhause finden, die anderen blieben bei mir.
Aus einem halben Jahr Auszeit wurden 12 Jahre und auch heute noch bestürzt es mich immer wieder aufs Neue, wie Menschen so unfassbar grausam und respektlos mit ihrer Natur und ihren Tieren umgehen können. Tiere werden nicht kastriert, dafür werden Welpen und Katzenkinder in Mülltonnen entsorgt oder einfach auf die Straße gesetzt. Die schönsten Schäferhunde werden an kurze Ketten gelegt für den Rest ihres Lebens, Jagdhunde fristen ihr Dasein fast das ganze Jahr in viel zu kleinen Zwingern, kommen nur während der Jagdsaison raus und einmal unbrauchbar, werden sie erhängt, in die Tötungsstation gebracht oder man lässt sie einfach verhungern. Die Liste ist lang…

Doch auch in Andalusien gibt es unter den Einheimischen Tierliebhaber, denen die Situation nicht gleichgültig ist. Und so schloss ich mich der Sociedad Protectora de Animales y Plantas de Cádiz an, einem anerkannten und eingetragenen andalusischen Tierschutzverein. Hier bin ich von Menschen umgeben, die alle das gleiche Ziel haben: Diesen Tieren zu helfen und ihnen ein neues Sein zu ermöglichen!
Wir arbeiten alle ehrenamtlich und sind mit viel Herzblut dabei. In unserem Tierheim versorgen wir ca. 70 Hunde, darüber hinaus werden schwache, kranke und operierte Tiere von Pflegestellen betreut. Wir organisieren Kastrationskampagnen und leisten Aufklärungsarbeit in der Hoffnung ein Umdenken zu bewirken und wir geben niemals auf.

Mittlerweile wieder zurück in Deutschland, halte ich weiterhin engen Kontakt zu meinem Verein und dem Tierheim. Wir sind eine kleine Gruppe von Deutschen, die unermüdlich daran arbeiten, so vielen Tieren wie nur möglich ein schönes und verdientes Zuhause zu schenken.

Wenn auch Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, finden Sie auf den folgenden Seiten Informationen über unseren Verein, das Tierheim und unsere Schützlinge und wie Sie helfen können.

Unser erstes Ziel ist es natürlich, ein neues Zuhause für die Tiere zu finden, denn nur so wird wieder ein Platz für das nächste frei…

 

Rottweiler Gnadenhof

UNSERE  ENTWICKLUNG

Moni

Hallo, mein Name ist Monika Walczak, geboren bin ich auch und zwar am 4. Oktober 1962 (mein Geburtsdatum hat mein Leben geprägt, es ist der Welttierschutztag), meine Ausbildung als Krankenschwester und 17 Jahre Berufserfahrung, hat mir auch schon gute Dienste geleistet bei der Versorgung meiner vierbeinigen Kinder.

Angefangen hat alles mit einem Urlaub in Kärnten bei meinem Onkel und Tante, sie hatten einen Cockerspaniel Namens Ajax, oh verzeih mir Ajax, ich habe ihn mit meiner ganzen Liebe, ich war damals 4 Jahre alt, erdrückt und er hat alles über sich ergehen lassen. Mir hatte allerdings auch keiner gesagt, dass man nicht so penetrant sein darf wie ich es war. Jedes Jahr fuhren wir dorthin in Urlaub und wohnten dann auf einem Campingplatz im Zelt. Auf diesem Campingplatz lebte eine Hündin Namens Medi, sie war ein armes Tier, im Winter wurde sie einfach ihrem Schicksal überlassen ohne Futter ohne alles. Im Sommer bekam sie immer ihre Welpen, gerade als wir wieder da waren und ich habe einmal mitbekommen (ich war 5 oder 6) wie die Welpen totgeschlagen und den Berg hinunter geworfen wurden. Schreiend rannte ich erst zu dem Mann und sagte das er das nicht darf, die Babys töten, dann zu meinen Eltern das wir die Babys doch nehmen könnten, niemand hat mir geholfen .Auch von den Katzenbabys die erschlagen wurden, durfte ich keines haben. Ich musste zusehen wie man einer harmlosen Schlange, mit einem Campingstuhl, den Kopf abquetschte und konnte als Kind nichts machen, da es Erwachsene waren die das taten.

Sah ich allerdings Jungs die mit ihrer Fletsche auf Vögel schossen, habe ich mich mit ihnen gekloppt wie die Kesselflicker und war auch schnell verschrieen als Schlägerin aber das war mir so egal. Die Ohnmacht die ich gegen die Erwachsenen hatte war schlimm genug und hat mein Leben geprägt und verfolgt. Mit ca 12 Jahren schnappte ich mir mein Fahrrad und fuhr zum 15km entfernten Tierheim, dort ging ich dann mit Alfons einem Schäferhund weiß noch was Mix dann Stundenlang spazieren. So oft ich konnte fuhr ich zu ihm. Haben durfte ich ihn aber nicht. Tiere machen Dreck und kosten Geld.

Mit ca 15 Jahren wurde bei meinen Eltern im Haus eingebrochen und siehe da, nun konnte ein Hund kommen, unser erster Harro ein DSH mit langen Fell. ( Lieber Einbrecher ich danke dir so sehr ) Seitdem hatten wir immer DSH, es waren insgesamt 5 hintereinander, 2x Harro, 1x Blacky und 2x Senta. Meine Eltern waren nicht gerade die optimalen Hundehalter aber besser als im Tierheim hatten sie es allemal.

Als ich meine Ausbildung anfing konnte ich keinen Hund halten aber im Schwesternwohnheim bemerkte man meinen Deutschen Widder nicht, Klopfer war wie ein Hund, schlief bei mir im Bett und war auf jeden männlichen Besucher furchtbar eifersüchtig. Als ich schwanger wurde musste ich aus dem SWH raus und musste leider wieder zu meinen Eltern ziehen die darauf bestanden haben das ich Klopfer abgebe. Ich hoffe es war ein gutes Zuhause was ich gefunden habe. Nach 3 Jahren habe ich mir dann eine eigene Wohnung geleistet und hatte erst einmal Katzen, Mucki aus dem TH, Sascha vom Bauern und Rambo ebenfalls vom Bauern. Mein Sohn sollte mit Tieren aufwachsen dürfen.

Wiederum ein paar Jahre später habe ich mir dann auch noch meinen brummig dreinblickenden Nachbarn zugelegt ( den Satz hat er selber geschrieben). Jan schwärmte von Rottis ich von DSH also war unser erster gemeinsamer Hund eine wundervolle Mischung aus beiden, unsere Rimo. Unser TA überzeugte uns, wir sollten uns unbedingt einen Rotti anschauen, der leider auch dringendst ein Zuhause brauchte, nun ja was soll ich sagen Rimo war mit Ben einverstanden und somit zog Ben bei uns ein. Am Tag seiner Kastration haben wir ihn übernommen. Ben wollte einfach nicht wach werden, also ging Jan schon mal ins Bett und ich wollte Wache halten. Mitten in der Nacht bin ich wach geworden, lag Kopf an Kopf mit Ben und hielt Rimo in den Armen. Wo ich vorher noch sagte, „an dich muß ich mich erst gewöhnen“ war die Skepsis wie verpufft, Ben war mein Hund.

 

ProDog Romania – Tierheim Bucov

Herzlich Willkommen bei ProDogRomania!

Tierheim Bucov – 70 km von Bukarest, ca. 3000 Hunde

Viele Menschen können sich die Situation im städtischen Bucov Tierheim in Ploiesti nicht vorstellen. Auch uns von ProDogRomania e.V.  wurde die Tragweite der Probleme erst offensichtlich, nachdem wir selbst dort den Tierheimalltag erlebt haben.

Immer wieder kommen bei interessierten und besorgten Menschen Fragen auf wie:
Das Bucov Tierheim in Ploiesti ist keine Tötung – warum sterben dort trotzdem Hunde?
Warum sind Hunde nicht mehr auffindbar und warum werden Hunde vor dem Transport noch schwer verletzt?
Warum kann man nicht den Brustumfang der Hunde messen?
Wieso haben so viele Hunde dort Hautkrankheiten ?
Warum kann man den Hunden im Winter keine Schutzkleidung anziehen
… und warum  ist es manchmal schwer, eine Antwort zu bekommen auf die Frage „ wie geht es dem Hund XY?“ ?

Wir möchten versuchen,  Euch das BUCOV Tierheim zu „erklären“:

•    Die Hundefänger  bringen täglich bis zu 34 neue Hunde. Das sind Hunde, die sie in der Stadt jagen, einfangen, und stark verängstigt, oft traumatisiert, ins Tierheim verfrachten, wo für sie der Alptraum weiter geht, bzw. wo für die meisten auch ihre Leben endet.

•    Denn:  im Tierheim leben aktuell rund 1800 Hunde und für die meisten von ihnen können wir kein Zuhause finden, weil es einfach zu viele sind (für diese Hunde versucht ProDogRomania e.V. die Lebensbedingungen zu verbessern!!).

•    Das Einzige, was die Stadt in diesem städtischen Tierheim organisiert, ist die Verteilung von Futter (abgesehen von Spenden nur Abfälle)  und Wasser, was durch 2,3 Arbeiter passiert und zwar den städtischen Hundefängern (!!), die keine Hunde mögen.

•    Somit ist die Versorgung absolut mangelhaft und unzuverlässig. Es stört keinen von ihnen, wenn Hunde im Hochsommer kein Wasser haben, in schlecht zu erreichenden Zwingern nur an jedem 3. Tag Futter bekommen, oder die Hunde im Winter eingeschneit sind.

•    Viele Zwinger sind gnadenlos überfüllt, was tagtäglich zu vielen tödlichen Beißereien und verletzten Hunden führt.

•    Weiteres Problem: Die Hundefänger stecken „neue“ Hunde in bestehende Rudel in beliebigen Zwingern, ungeachtet Größe/Wesen/Kastration (wurde aber schon besser!).

•    Adoptierte Hunde, die auf den Transport warten, können in vielen verschiedenen der rund 150 Zwinger auf dem Tierheimgelände untergebracht sein . Es ist fraglich, ob es sicherer ist, sie aus ihrem gewohnten Rudel zu reißen und sie in einem komplett neuen Rudel in einem der Zwinger, die von Aniela und Mihaela betreut werden, zu stecken. Diese Zwinger sind zudem komplett überfüllt, auch hier gibt es Unfälle.

•    Die Zwinger werden von den Hundefängern/Arbeitern nicht gereinigt und die Hunde halten sich permanent in Schlamm und Fäkalien auf.

•    Eine Reinigung (in Form von frischem Kies auffüllen, denn die Zwinger sind nicht betoniert!), erfolgt nur, wenn einer der beiden Männer, die Aniela und Mihaela privat bezahlen, das übernehmen möchte.

•    Arbeiter oder weitere Tierschützer zu finden, die a) von Tierheimleitung/ Hundefängern akzeptiert werden und b) tierlieb, zuverlässig und fleißig sind, sind vor Ort nicht zu finden.

•    So bleibt fast alles an 2 Tierschützern hängen, nämlich an Mihaela und Aniela, die 1400 Hunde betreuen sollten, was natürlich absolut unmöglich ist.

•    Ihre täglichen Aufgaben:

o     Unter 1800 Hunden die Hunde raus fischen, von denen sie denken, sie haben eine Chance auf Vermittlung. Diese Hunde lassen sie impfen, nachimpfen, chippen und entwurmen, je nach Zeit und Spenden.
o    Kranke und verletzte Hunde müssen unter 1800 Hunden entdeckt und auf die kleine, dunkle, überfüllte Krankenstation gebracht werden.
o    Fortlaufende med. Behandlungen in den Zwingern unter Kontrolle haben.
o    Dafür sorgen, dass Welpen spezielles Futter bekommen.
o    Nach und nach alle Hunde im Tierheim kastrieren lassen (ständige Kontrolle wer ist noch nicht kastriert? Hunde aus den Zwingern zum Kastrieren bringen, Platz schaffen für frisch kastrierte Hunde (alle Innenzwinger sind zu jeder Zeit überfüllt), Hunde nach 1 Tag in den richtigen Zwinger zurück bringen).
o    Schwer kranke Fällen nach Bukarest in die Tierklinik fahren.
o    Hunde für den Transport vorbereiten: entwurmen, chippen, Parasiten-Behandlung.
o    Aufwändige Transport Dokumente erstellen, viele Listen führen.
o    Täglich auf Hunderte von Anfragen/Posts aus verschiedenen Ländern antworten.
o    FB Seiten aktuell halten.
o    Unsere Vermittlungsanfragen bearbeiten.
o    Auf Anfrage neue Fotos von Hunden erstellen, manche fordern Filme an….
o    Dafür sorgen, dass die Hunde eine intakte Hundehütten haben.
o    ….dafür sorgen, dass sie Leute finden, die die schweren, frisch gelieferten Hundehütten überhaupt von A nach B bewegen.
o    Immer wieder müssen sie Hunde suchen, die auf einmal entwischt, in einem anderen Zwinger oder tot sind.
o    Versuchen Leute zu finden, die die verseuchten Zwinger mit frischem Kies auffüllen.
o    Angebote einholen und Baumaterial für neue Zwinger bestellen.
o    Im Winter um Stroh kümmern und um Sonnenschutz im Sommer.
o    Lagerung und Sortierung von Sachspenden.
o    Dafür sorgen dass möglichst viele Hunde regelmäßig Futter und Wasser bekommen.
o    … dass keine Hunde in diesem städtischen Tierheim gequält werden.
o    Fotos und Daten zu Hunden an ProDogRomania e.V. per email schicken, damit diese eine Chance auf Vermittlung bekommen.

•    Was erschwerend hinzu kommt ist, dass in der Vergangenheit der Zugang unserer Tierschützer auch schon mal von 5-7 h auf 2 h begrenzt wurde. Es ist in dieser Zeit völlig unmöglich Brustumfänge zu messen oder manchmal auch einfach nur Fotos zu machen. In dieser kurzen Zeit geht es dann einfach „nur“ um’s Überleben von Hunden, die krankheitsbedingt mit dem Leben kämpfen, oder um Futter, das nicht verteilt wird, oder um Welpen, die frisch geboren im Matsch liegen.

Vielleicht können wir uns so besser vorstellen, in welchem Elend die Hunde in diesem Tierheim leben müssen, welche Tragödien sich dort Tag für Tag ereignen, und welchen Kampf unsere 2 Tierschützerinnen seit vielen Jahren dort führen.

Wir alle geben unser Bestes, weder die Hunde, noch Mihaela und Aniela in dieser Situation alleine zu lassen und wir danken Euch, dass wir auf Euch zählen können.